Zwei Frauen falten sich: in Otterstadt und im Saal

“Zwei Frau­en fal­ten sich — bewegt Altern” ist ein Stück mit viel Bewe­gung und vie­len Fra­gen. Auf der Büh­ne ste­hen Miri­am Grimm und Moni­ka Klee­bau­er, bei­de sind sie “drü­ber”. Über die 40! Miri­am ein paar Jah­re, Moni­ka ein paar mehr Jah­re. Sind sie jetzt „alt“? Füh­len sie sich „alt“? Und was bedeu­tet das dann eigent­lich, für sie, ihr wei­te­res Leben, für die ande­ren um sie herum?

Die Pro­duk­ti­on setzt sich mit dem The­ma „Älter­wer­den“ aus­ein­an­der, mit spe­zi­el­lem Fokus auf das Älter­wer­den von Frau­en ab dem 40. Lebens­jahr. Es geht um Kör­per­bil­der, um Erwar­tun­gen, um Ver­fall. Um das, was alles nicht mehr geht. Um alles, was noch geht. Was neu geht.
Ums end­lich erlaub­te Faul­sein. Um die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Ster­ben. Um Ver­gess­lich­keit und Altersdiskriminierung.

“Zwei Frau­en fal­ten sich” ist zu sehen am Sams­tag, 24. Okto­ber um 19 Uhr in Otter­stadt und am Sams­tag, 31.10., und am Sonn­tag, 1.11., im Thea­ter­saal in Herxheim.