Anlaufstellen

Was kannst du tun?

Wenn du gemobbt wirst oder mit­be­kommst, wie jemand gemobbt wird, musst du das nicht aus­hal­ten! Sprich dar­über! Mob­bing funk­tio­niert nur, wenn vie­le schwei­gen und weg­se­hen. Sprecht mit euren Freund*innen dar­über, mit euren Eltern, Lehr­kräf­ten, der Schul­so­zi­al­ar­beit oder ande­ren Expert*innen.
Respek­tiert dabei auch die Gren­zen, die Betrof­fe­ne ziehen.
Wenn ihr Sui­zid­ge­dan­ken habt, dann holt euch unbe­dingt Hil­fe. Ihr müsst da nicht allei­ne durch!

Kos­ten­lo­se pro­fes­sio­nel­le Hil­fe gibt es hier (anonym):

Bei Sui­zid­ge­dan­ken:

Bei digi­ta­ler Gewalt:

  • juuuport.de (Hil­fe bei Cyber­mob­bing und ande­ren Pro­ble­men im Netz)
  • hateaid.org (Bera­tung und recht­li­che Unterstützung)
  • netzmelden.de (Anlauf­stel­le für Sicher­heit im Netz)
  • solinet-rlp.de (Bera­tungs­an­ge­bot für Betrof­fe­ne von digi­ta­ler Gewalt)
  • safe-im-recht.de (Chat-Bera­tung zu digi­ta­ler Gewalt und Jugendrecht)
  • hatefree.de (juris­ti­sche Hil­fe bei digi­ta­ler Gewalt)

Bei sexu­el­ler Beläs­ti­gung im Netz:

  • Hil­fe-Por­tal Sexu­el­ler Miss­brauch: www.hilfe-telefon-de / 0800 2255 530
Es liegt nicht an euch.
Passt auf euch auf. Achtet aber auch auf andere.
Ihr könnt jederzeit euer Verhalten ändern.