Vom Stationentheater zur Kasse

Inge Geib arbei­tet seit Sep­tem­ber 2025 an unse­rer Abend­kas­se, vor­her hat sie schon The­ken­dienst bei uns gemacht.

Wie gefällt dir dei­ne neue Auf­ga­be Inge?
Wun­der­bar! Seit dem Sta­tio­nen­thea­ter “Neu­er Wind in Her­xe” bin ich beim Chaw­we­rusch Thea­ter dabei. Ich bin hier ein­fach „hän­gen geblie­ben“ nach dem Sta­tio­nen­thea­ter, weil die Thea­ter­ar­beit so eine tol­le Erfah­rung war als Spie­le­rin und Mit­glied der Kostümgruppe.
Der Thea­ter­be­trieb und die Mög­lich­keit bei den Vor­stel­lun­gen dabei zu sein, die net­ten Leu­te im Team — das ist ein­fach alles total inter­es­sant und macht mir Spaß. Als mich Miri­am Grimm ange­schrie­ben hat, ob ich Lust hät­te den Kas­sen­dienst zu machen, muss­te ich gar nicht lan­ge über­le­gen. Für den The­ken­dienst bin ich jetzt wei­ter­hin „Joker“, wenn mal Not am Mann ist.
Für mich ist die Arbeit beim Chaw­we­rusch Thea­ter eine super Frei­zeit­be­schäf­ti­gung, denn ich bin jetzt in Ren­te und habe mehr Zeit. Ich kann so auch Neu­es ler­nen, die Kas­se und das Pro­gramm dahin­ter waren mir völ­lig unbe­kannt am Anfang. Mega-inter­es­sant ist es auch, den Ablauf eines Thea­ter­stü­ckes, von der Ent­ste­hung bis zur Auf­füh­rung teil­wei­se mit­zu­er­le­ben und mit den vie­len Spieler*innen und Mitarbeiter*innen zu tun zu haben, die alle eine ande­re Auf­ga­be erfüllen.
Ich hat­te hier schon so vie­le lus­ti­ge Aben­de, das ich kaum von Arbeit spre­chen kann. Zum Bei­spiel beim Nacht­ca­fé ist die Stim­mung manch­mal so mit­rei­ßend, dass wir schon eini­ge Mal ein­fach hin­ter der The­ke mit­ge­tanzt haben. Oder es kam vor, dass wir eine ange­fan­ge­ne Fla­sche Sekt nicht schlecht wer­den las­sen woll­ten und so kam es dann zu einer spon­ta­nen Nach­fei­er des Thekenteams.