Hambacher Fest-Bankett — Pressestimmen

“Eine Geschichts­lek­ti­on mit hohem Spaß­fak­tor.” (FOKUS ONLINE/dpa, 20.11.2013)

“Kul­tur­staats­se­kre­tär Wal­ter Schu­ma­cher war bei der Pre­mie­re beein­druckt: “Das ist Unter­hal­tung mit hohem Niveau — den Schau­spie­lern ist es her­vor­ra­gend gelun­gen, das Publi­kum auf sanf­te Art in das Büh­nen­ge­sche­hen mit­zu­neh­men. Das Stück bleibt dabei ganz nah an der his­to­ri­schen Wahr­heit, baut klei­ne Zwin­ker­ge­schich­ten ein und ist auch musi­ka­lisch gelun­gen.” Die Schau­spie­ler, geklei­det in Kos­tü­me der Zeit um 1832, misch­ten sich schon vor die­ser neu­en Ver­bin­dung von poli­ti­schem Thea­ter und fei­ner Kuli­na­rik unters Publi­kum und gaben sich in sechs zum Teil tur­bu­len­ten Sze­nen zwi­schen vier Spei­se­gän­gen mit “Zwiw­wel­ku­che”, “Keschde­supp”, “Gfill­dem Sau­bro­de mit Gäl­riewe-Grum­beer­stam­bes” und “Noch­disch” authen­tisch und rea­li­täts­nah.” (MANNHEIMER MORGEN, 24.11.2013)

“(…) das neu geschaf­fe­ne “Ham­ba­cher Fest-Ban­kett”: ein hei­te­res und den­noch dra­ma­ti­sches, demo­kra­ti­sches und ins­be­son­de­re auch genie­ße­risch-wein­ku­li­na­ri­sches Kul­tur­er­eig­nis an his­to­ri­scher Stät­te. Es wird im geschichts­träch­ti­gen “Ham­ba­cher Schloss” — der Geburts­stät­te der deut­schen Demo­kra­tie — gezeigt. Wal­ter Menz­law vom Süd­pfäl­zer Chaw­we­rusch-Thea­ter schrieb, inspi­riert von den Ideen sei­nes Ensem­bles, ein unge­wöhn­li­ches Thea­ter­stück im Pfäl­zer Dia­lekt, in das auch die Zuschau­er ein­ge­bun­den wer­den, aber nicht als unwil­li­ge und unfrei­wil­li­ge Kom­par­sen auf einer unge­wohn­ten Büh­ne, son­dern als fröh­li­che Mit­wir­ken­de an ihren Tischen.”  (Mor­gen­web Rhein- Neckar, 25.11.2013)

“Mit lang anhal­ten­dem Applaus bedan­ken sich die Zuschau­er für die­ses gran­dio­se inter­ak­ti­ve und mit zeit­ge­nös­si­schen Lie­dern aus­ge­stat­te­te Stück.” (RHEINPFALZ, 26.11.2013)