SUMM SUMM! — Pressestimmen

Die Welt­ord­nung ist ange­grif­fen. „Dro­hen jetzt Hoch­ver­rat, zer­brö­ckeln­de Waben, aus­lau­fen­der Honig oder gar Anar­chie mit Schwar­min­tel­li­genz?“ Das sozia­le Gefü­ge im Bie­nen­stock ist also The­ma in „Summ summ!“, über­tra­gen die Fra­ge, ob der Frei­heits­an­spruch, zumal in einer enger wer­den­den Welt, für alle gel­ten kann. Ande­re Sze­nen spü­ren diver­sen Wun­der­kräf­ten des Honigs, der kul­tu­rell-reli­giö­sen Rele­vanz der Bie­nen oder ihrer immensen Wich­tig­keit im Öko­sys­tem nach. Erzählt wird das rasch in einem schlich­ten Büh­nen­raum, aus dem die auf­wen­di­gen Kos­tü­me der Pots­da­mer Desi­gne­rin Cor­ne­lia Kol­ditz hervorleuchten.
(LEO, 7.11.2019)

Die Heil­kraft des Honigs, die kul­tu­rel­le und reli­giö­se Bedeu­tung – die „Summ­se“ wird rund­her­um beleuch­tet. Es „men­schelt“ sehr im Bienenvolk.
(Pfalz-Express, 07.11.2019)

…ein Pot­pour­ri aus Schau­spiel, Text-Rezi­ta­ti­on, Musik und viel Improvisation.
(DIE RHEINPFALZ, 08.11.2019)

Wäh­rend des knapp 2‑stündigen Abends ver­mit­telt das Thea­ter en pas­sant öko­lo­gi­sches und kul­tur­ge­schicht­li­ches Wissen.
(SWR2 „Kul­tur aktu­ell“, 14.11.2019)

Von ver­wöhn­ten und tod­ge­weih­ten Droh­nen erfuhr man und vom revo­lu­tio­nä­ren Wunsch des Nach­wuch­ses, eben­falls Köni­gin zu wer­den. Dabei lern­te nicht nur die Jung­bie­ne, son­dern auch das Publi­kum vom Nut­zen „kol­lek­ti­ver Klug­heit gegen indi­vi­du­el­le Selbst­sucht“, sprich von Schwar­min­tel­li­genz, die gera­de in aktu­el­len Kri­sen­zei­ten zu überleben hilft.
(Vai­hin­ger Kreis­zei­tung, 14.9.2020)