Lauf Rad – Presse- und Publikumsstimmen

Ein grandioser und atemberaubender Spaß über das Leben des Karl Drais, bekannt als Erfinder des Laufrads.
(Premierenkritik von Rita Reich, DIE RHEINPFALZ, 28.09.2021)

Wenn Thomas Kölsch den Herzog von Zähringen spielt und sich immer wieder in seinem knisternden Goldfolien-Gewand verheddert, ist das Slapstick vom Besten. Wenn Miriam Grimm herzzerreißend zu kreischen beginnt, um das Herz eines Pferdekutschers zu erweichen, könnte man mitheulen vor Lachen. Gastregisseur Andreas Krüger, der übrigens auch die Musik komponierte, hat bewusst Comic-Elemente in die Inszenierung eingebaut. Man glaubt, Sprechblasen aufploppen zu sehen oder sieht Wilhelm Buschs unsterbliche Figuren lebendig werden. Dabei wird der ernste Hintergrund nie ganz ausgeblendet: Es geht um Umwelteinflüsse, und es geht um Mobilität, die man wie Drais immer neu erfinden muss.
(Premierenkritik von Rita Reich, DIE RHEINPFALZ, 28.09.2021)

 

Rückmeldungen aus dem Publikum:

Euer neues Stück macht sehr großen Spaß! Ein sehr bewegtes und bewegendes Stück mit viel Witz, Tiefgang und menschlicher Wärme.

Rasantes Spiel, tolle schauspielerische Leistung, beeindruckende Ausstattung und Musik!

Vive le veló! – Dieses Stück kann man jedem nur Rad’n.