Supp — Stückinfo

Schlim­mer geht’s immer

Sich gegen­sei­tig mit Gur­ken und Papri­ka bewer­fen – wo gibt’s denn so was?
Im Vero­na der Renais­sance, wo sich die Köch*innen der bei­den Häu­ser Capu­let und Mon­ta­gue min­des­tens genau­so erbit­tert bekämpf­ten wie ihre Herr­schaf­ten. Nach­dem der obers­te Koch wegen Zer­stö­rung der Markt­stän­de und Prü­ge­lei hin­ter Git­tern gelan­det ist, über­neh­men im Hau­se Capu­let drei Köchin­nen die Vor­be­rei­tun­gen für das gro­ße Hoch­zeits­mahl von Julia – klar, dass sich auch bei ihnen alles um Gesell­schafts­ord­nung, Miss­ver­ständ­nis­se und die gro­ße Lie­be dreht.

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In „Supp“ betrach­tet das Chaw­we­rusch Thea­ter die berühm­te Feh­de und tra­gi­sche Lie­bes­ge­schich­te Shake­speares aus ande­rer Sicht, näm­lich von der Küche aus. Die Com­me­dia dell’arte, die klas­si­sche ita­lie­ni­sche Typen­ko­mö­die mit viel Musik, Clow­ne­rie und Bewe­gung, stand Pate für die­se leb­haft-wit­zi­ge Insze­nie­rung mit einer Rei­he von tra­di­tio­nel­len ita­lie­ni­schen Volksliedern.

“Supp” ist eine Neu­in­sze­nie­rung des bereits 2000 erfolg­reich gespiel­ten Chawwerusch-Stücks.

Pre­mie­re war am 15. Okto­ber 2021
Stück­dau­er: ca. 85 Min., kei­ne Pause

Es spie­len: Felix S. Felix, Miri­am Grimm, Lau­ra Kaiser
Buch: Fer­ruc­cio Cai­ne­ro und Felix S. Felix
Regie, Büh­nen­bild und Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Wal­ter Menzlaw
Kos­tüm­bild: Kris­ti­na Baumert
Büh­nen­bau: Jür­gen Eck
Tech­nik: Kim Acker, Cars­ten Egger, Jür­gen Eck und Johan­na Krauss

Wir dan­ken Ange­li­ka Drexler-Ferrari!

Geför­dert durch durch die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en im Rah­men des Pro­gramms NEUSTART KULTUR vom deut­schen Büh­nen­ver­ein.